Eine Woche mit Android
Marco | 5. Juni 2010Seit gut einer Woche schleppe ich einen Saugnapf der Datenkrake ein kleines aber feines Nexus One mit mir herum.
Genug Zeit also, um den Marketplace zu durchstöbern und nun ein kleines Résumée zu ziehen, welche Apps dabei übrig geblieben sind:
- Barcode Scanner: Schnörkellos, selbsterklärend und gratis. Macht genaus was es soll… Barcodes scannen. Aber wer will schon im Supermarkt mit dem Kassenpersonal konkurrieren? Viel nützlicher ist es beispielsweise, um auf dem Monitor QR-Codes zu scannen, die direkte Links zu besprochenen Apps beinhalten.

market://search?q=pname:com.google.zxing.client.android
- Evernote: Bei vielen sicher schon bekannt. Eine Möglichkeit seine Notizen (inklusive Bildern und Sprachmemos) zentral auch auf mehreren Rechnern (und Mobiltelefonen) zur Verfügung zu haben. Äußerst praktisch ist natürlich die passende App für die Androiden

- G-backup: Für mich eine der wichtigsten Apps überhaupt. Hiermit lassen sich automatisch Backups von SMS, MMS, Bildern, Videos und der Anrufliste an (s)ein eigenes Gmail-Konto senden. Damit nicht genug: Die entsprechenden Daten werden gethreaded, gelabelt und als gelesen markiert.

Der große Vorteil gegenüber Apps die das Backup auf der SD-Card ablegen ist natürlich, dass dies hier eben nicht geschieht, sondern die Daten im Gmail-Konto gesichert sind. Selbst bei einem Verlust des Telefons.
Es lässt sich zudem bequem einstellen, dass Backups nur dann erfolgen sollen, wenn eine WLAN-Verbindung besteht. Eigentlich ist diese App schon Pflicht, wenn man Wert auf seine SMS/MMS legt. Wermutstropfen sind allerdings die Kosten von 4,99 USD für die Vollversion, wobei die sich auf jeden Fall lohnen.

Wird natürlich fortgesetzt…






