Durchgezockt: 007 – Quantum of Solace
Ganz schnell durch und ganz schnell wieder vergessen:
007 – Quantum of Solace – gespielt auf Xbox 360 ![]()
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Eine Filmversoftung von einem der Studios, dass an der Call of Duty-Reihe gearbeitet hat? Mit dem Grundgerüst aus Modern Warfare und World at War? Kann doch eigentlich nur mal eine gute Umsetzung einer Filmlizenz werden, oder?
Nein, leider nicht.
Ich möchte gar nicht viel zu dem Titel schreiben, zum Glück konnte ich eine günstige UK-Version bekommen. Wer hier Vollpreis zahlt, wird sich unter Umständen angeschmiert vorkommen.
Die Grafik ist Durchschnitt, an manchen Stellen sogar gut, leider dafür hä ufiger auch unterdurchschnittlich schlecht.
Die Figuren an sich sind gut und detailreich getroffen, aber die Level selber sind häufig, fad, eintönig und teilweise richtiggehend hässlich. Apropos Level, die wirkten auf mich meist wie lieblos hingeklatscht.
Die Soundkulisse des Spiels war durchschnitt, nichts herausragendes, aber auch nicht wirklich schlecht. Einzig fällt einem natürlich immer wieder die Bond-Melodie auf, die einem ins Gedächtnis ruft, was man eigentlich spielt.
Die Story lehnt sich an die beiden Filme “Casino Royale” und “Quantum of Solace” an, und wird hauptsächlich durch gesprochene Zwischensequenzen miteinander verworren verwoben.
Im Multiplayerpart habe ich nur kurz einige Team-Deathmatches gespielt, auch hier ist bei mir irgendwie nicht der Funke übergesprungen. Gar kein Vergleich zu den letzten beiden COD-Teilen.
Fazit: Vielleicht günstig kaufen oder ausleihen, durchspielen und wieder vergessen. Oder gleich ganz bleiben lassen, kein allzu großer Verlust. Schade.





